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CS 20.08.21

 

Mit viel Spannung im Vorfeld ging es gestern (30.05.2026) für unsere D-Jugend zum Qualifikationsturnier nach Rösrath. 🤾‍♂️

Die Gegner Brühl, Longerich und der Gastgeber Rösrath waren im Vorfeld schwer einzuschätzen – aber das Vertrauen in unsere Jungs war groß. 💛

🟢 Spiel 1 vs. Brühl (12:8):

Nach einer kurzen Anfangsschwäche entwickelte sich ein richtig gutes Spiel.
Vor allem Wurfkraft und Entschlossenheit im Angriff sowie eine starke Abwehr + Torhüterleistung waren der Schlüssel zum Erfolg. 🔥

🟢 Spiel 2 vs. Longerich (6:4):

Ein intensives Spiel gegen einen schnellen Gegner, geprägt von Respekt auf beiden Seiten.
Vielen technischen Fehlern, aber:
Unsere Abwehr und Torhüter standen wieder überragend. 👍
Im Angriff entschieden die Eins-gegen-eins-Durchbrüche das Spiel für uns.

✅ Damit war früh klar:
👉 Regionsliga für die Saison 26/27 und Ziel gesichert!

🟢 Spiel 3 – Entscheidungsspiel gegen Rösrath (7:5):

Jetzt ging es um den Turniersieg. 💪
Mit Durchschlagskraft aus dem Rückraum und einer geschlossenen Teamleistung holen wir uns den Sieg!

 

🏆 TURNIERSIEGER!
➡️ Und zusätzlich die Quali für das nächste Turnier zur Regionsoberliga am 27.06.2026.

💛 Was dieses Team ausmacht:

Jeder einzelne hat seinen Teil beigetragen:

– Torschützen
– Torwartriesen 🧤
– Abwehrmonster 💪
– Motivatoren, Spaßvögel & ruhige Köpfe
– und alle Unterstützer im Hintergrund

👉 Eine echte Mannschaftsleistung!

🔜 Blick nach vorne:

Die erste Anspannung ist abgefallen – aber die nächste Herausforderung wartet schon!

Am 27.06.26 geht es um die mögliche Qualifikation zur Regionsoberliga.

Egal in welcher Liga:
👉 Mit diesen tollen Kindern steht uns eine richtig positive und spannende Saison bevor. 🙌

🙏 Großer Dank an alle Eltern!

Für die Unterstützung vor Ort und generell im Handball-Alltag. ❤️

Aber aus eigener über 40-jähriger Erfahrung mit allen Tiefen und meist nur Höhen, kann ich Euch berichten, dass es sich immer ausgezahlt hat.

Auch wenn es viel Zeit und Energie kostet…

👉 Es lohnt sich immer. 😉

Stolze Grüße
Euer Trainerteam 🟡⚫

Einen deutlichen Sieg gab es für die 1. Herren des HGV zum Abschluss der Saison 26/27. Gegen die im Gegensatz zum Hinspiel stark ersatzgeschwächten Gäste übernahmen die Hürther von Beginn an die Kontrolle und führten früh sehr deutlich. Dabei ließ man sogar noch einige Tempogegenstöße ungenutzt und musste sich fast schon ein bisschen ärgern, dass man nicht noch höher führte. Zur Pause war beim 21:8 natürlich schon alles entschieden und so ging es nur noch darum allen Spielern ausreichend Spielzeit zu geben, zumal die zweite Halbzeit ähnlich verlief wie die Erste. Auch hier vergab man am Ende doch den ein oder anderen Gegenstoß zu viel und kam am Ende „nur“ auf 41 Treffer. Mit diesem Sieg schraubten die Gleueler ihr Punktekonto auf 40:12, 20 Siege und ein Torverhältnis von +188 sind für einen Aufsteiger absolut sehenswert und werden aller Voraussicht dafür reichen den zweiten Aufstieg in Serie zu schaffen und damit seit der Saison 18/19 wieder in der höchsten Spielklasse des HK Köln/Rheinberg anzutreten.

 

Im letzten Auswärtsspiel der Saison fuhren die Hürther einen deutlichen, aber über 60 Minuten gesehen eher mühevollen Auswärtssieg ein. Insbesondere die Anfangsphase erwies sich als äußerst zähes Unterfangen. Zwar stand man defensiv recht stabil und die wenigen guten Chancen der Gastgeber nahm Matthias Raczek im Tor allesamt weg.

Allerdings kamen die Hürther im Angriff so gar nicht in die Gänge und agierten fahrig und unkonzentriert. So waren Tore wenig überraschend Mangelware und bis zur ersten Auszeit der Fortuna nach fast 14 Minuten stand es „nur“ 5:0 für den HGV. Im Anschluss daran kamen die Gastgeber besser ins Spiel und konnte auch im Angriff Akzente setzen. Trotzdem blieb es für Verfechter des schönen Offensivspiels eine absolut unansehnliche Partie und so richtig zufrieden ging niemand beim 7:10 in die Kabinen. Da raus kamen die Hürther aber definitiv verbessert, denn wieder kassierte man minutenlang kein Gegentor, war nun aber deutlich effektiver im eigenen Abschluss. Binnen 10 Minuten legten die Hürther einen 6:0-Lauf hin, den sie in wenigen Minuten erst in einen insgesamt 9:1-Lauf umwandelten und in Minute 44 zweistellig führten (8:18) und schließlich beim 9:22 die höchste Führung erzielt hatten (52.).


So konnte man im Hürther Lager zumindest mit der zweiten Halbzeit etwas zufriedener sein, wohlwissend das man im letzten Heimspiel der Saison am kommenden Samstag vor allem offensiv besser spielen muss um einen richtig guten Abschluss einer tollen Saison feiern zu können.

 

Zwei Punkte, die unter die Kategorie „Arbeitssieg“ fallen fuhren die Hürther im Heimspiel gegen Wahn ein. Denn vor allem der Start ging gegen die dezimierten Gäste völlig in Hose. Man lag zügig 0:3 zurück und lief diesen drei Toren auch für die nächsten 10 Minuten hinterher, bevor dann aber ein 4:0 Lauf der Hürther das Ergebnis auf den Kopf stellte.


Bis zur Pause entwickelte sich weiter aber ein Spiel auf Augenhöhe, ehe die Gastgeber einen knappe 16:14 Führung in die Kabine nehmen konnte. Man vermisste auf Seiten der Hürther irgendwie die letzte Konsequenz auf beiden Seiten des Spielfeldes, obwohl man nicht nur personell die bessere Mannschaft war.

Nach der Pause setzte sich die Entwicklung aus dem ersten Durchgang erstmal fort, Gleuel hielt die eigene Führung konstant bei 3-4 Toren, ohne entscheidend davonzukommen oder noch mal in Gefahr zu geraten. Erst nach Anbruch der Schlussviertelstunde schlug sich die Hürther Überlegenheit auch im Ergebnis wieder, die personell geschwächten Gäste mussten nun ihren wenigen Wechselmöglichkeiten Tribut zollen. Von 25:20 setzte sich der HGV binnen weniger Augenblicke auf vorentscheidend auf 29:20 ab und verwalteten den Vorsprung ohne Probleme bis zur Schlusssirene.
Die Wahner sind mit der Niederlage nach dem FSV Köln der zweite Absteiger dieser Saison, da das rettende Ufer in den letzten beiden Spielen nicht mehr erreicht werden kann. Die Hürther hingegen untermauerten ihre Position 3 und gehen hoffentlich mit Schwung in die letzten beiden Spieltage.

 

Ein hauchdünnen Auswärtserfolg brachten die Hürther vergangenen Samstag aus Nippes nach Hause. Somit gelang auch die Revanche für die 26:28 Hinspielniederlage. Und in Halbzeit eins sah es auch so aus könnten die Hürther ein absolut zufriedenstellendes Auswärtsspiel auf die Platte legen. Man hielt sich konsequent und diszipliniert an die getroffenen Absprachen und den vorgegebenen Matchplan. So war es nicht überraschend, dass die Hürther früh bereits einen kleineren Vorsprung herausgeworfen hatten (3:6, 8. Minute). Diesen hielt man auch konstant bis ins letzte Drittel der ersten Halbzeit, ehe man nochmal eine Schippe zulegen konnte und die Führung sogar bis auf 7:13 ausbaute (26.).

Die Seiten wurden schließlich mit einer recht komfortablen, aber vollkommen verdienten 15:10-Führung aus Hürther Sicht gewechselt. Die zweite Halbzeit zeigte dann jedoch ein anderes Bild, auch wenn die Hürther ihren Vorsprung zunächst einmal halten konnten und nach knapp 37 Minuten immer noch mit 18:13 führten. Im Anschluss aber verloren die Hürther ihren Faden aus dem ersten Durchgang und agierten nicht mehr so strukturiert und zielstrebig. Nippes witterte nun Morgenluft und hatte bis zum Anbruch der Schlussviertelstunde wieder den Anschluss hergestellt (19:20, 44.) und kurze Zeit später beim 21:21 tatsächlich ausgeglichen, das Spiel war wieder völlig offen. Es begann nun ein wildes hin und her, bei dem Hürther immer 1-2 Tore vorlegten, Nippes aber zweimal noch ausgleichen konnte (23:23 und 24:24). Die letzten vier Minuten vermochte keine Mannschaft mehr ein Tor aus dem Spiel heraus zu erzielen und es war am Ende Routinier Jochen Schreuer vorbehalten knappe 120 Sekunden vor Ultimo mit seinem fünften Siebenmeter den schon entscheidenden Treffer zum 24:25 zu markieren. Mit diesem Sieg haben die Hürther mit Blick auf das Restprogramm einen großen Schritt richtig Platz 3 und einem eventuellen Aufstieg gemacht.

Mit dem Heimsieg gegen den PSV III haben die Gleueler den nächsten Konkurrenten im Rennen um Platz 3 etwas distanziert. Nach dem über weite Strecken souveränen Erfolg sah es in der ersten Viertelstunde allerdings nicht aus. Insbesondere die Hürther ließen einige hochkarätige Chance aus und verpassten es früh sich abzusetzen. Defensiv hielt man die Angriffsbemühungen der Gäste aber überwiegend in Schach so das es recht torarm zur Sache ging. Über einen 3:5 Rückstand stand es bei einer Auszeit der Gäste nach nicht ganz 15 Minuten erst 5:5. Im Anschluss daran zeigten sich die Hürther nun aber effektiver im Abschluss und konnten recht zügig dank eines 5:0-Laufs von 6:6 auf 11:6 stellen (22.).

Die Halbzeitpause kam den Gästen nun gerade Recht, denn sie stoppte den guten Flow der Hürther die den Vorsprung bis dahin sogar auf +7 ausbauen konnten. Doch auch nach der Pause lieferten die HGV’ler zunächst ab und hatten nach nicht ganz 40 gespielten Minuten eine zweistellige Führung herausgeworfen. Diese hielt bei weiteren Treffern hüben wie drüben bis zum 29:19 (54.) Bestand. Man musste nun aber schon feststellen, dass der Hürther Abwehrverbund inklusive der Torhüter nur noch das Nötigste tat und als in den Schlussminuten auch die Disziplin in der Offensive für das ein oder Sperenzchen Platz machen musste erlaubte man den Gästen vollkommen unnötige Ergebniskorrektur und man gewann am Ende „nur“ mit 31:25.

 

 

Die 17 kassierten Gegentore im zweiten Durchgang sollten den Hürthern zu denken geben und die bereits angesprochenen Dinge wurden auch von HGV-Coach Andreas Imhoff nach Spiel auch klar angesprochen, damit man sich gegen Nippes solche Phasen nicht erlaubt.

Nach zuletzt zwei Niederlagen haben die Hürther vor der Osterpause wieder zwei Punkte eingefahren und sich im Rennen um Platz 3 zurückgemeldet. Über die gesamte erste Halbzeit zeichnete sich ein ausgeglichenes Spiel hab. Hürth leistete sich vor allem zu Beginn einige Nachlässigkeiten im Abschluss und stand defensiv zu abwartend, sodass die Brühler insbesondere über Rückraumwürfe zum Erfolg kamen. Auch eine zwischenzeitliche 2-Tore Führung war beim 11:11 schon wieder dahin und so fuhren die Teams im Parallelslalom in die Halbzeitpause. Immerhin gelang es den Hürthern trotz einer Unterzahl eine knappe Pausenführung mit in die Kabine zu nehmen. Nach der Pause kippte das Spiel dann aber langsam auf die Hürther Seite, in Minute 35 führte man 17:21, doch Brühl stellte noch zweimal, beim 20:22 (39.) und 24:26 (45.), den Abstand auf -2. Was folgte war dann allerdings ein 5:0-Lauf der Hürther, auch bedingt – so ehrlich muss man an dieser Stelle sein – durch einige sehr glückliche (Nicht-) Pfiffe zugunsten des HGV, unter anderem fand ein eindeutiges Tor der Gastgeber keine Anerkennung beim Schiedsrichter. Mit dem 24:31 keine zehn Minuten vor dem Ende war also die Vorentscheidung gefallen und die Hürther spielten die letzten Minuten souverän herunter und gewannen am Ende durchaus auch verdient. Mit diesem Sieg springen die Hürther vor der Osterpause wieder auf den 3. Platz, haben allerdings auch ein Spiel mehr absolviert als die Cologne Kangaroos, die einen Punkt weniger auf dem Konto haben.

Am 11.04. wird das Bild wieder klarer, wenn die Kangaroos ihr Nachholspiel gegen Longerich absolviert haben, in dem der LSC den Aufstieg fix machen könnte. Für die Hürther geht es am 18.04. regulär mit dem Heimspiel gegen die dritte Mannschaft vom Polizei SV Köln weiter.

 

In einem intensiven Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Longericher SC III zeigte der HGV über weite Strecken eine ordentliche Leistung, musste sich am Ende jedoch mit 20:24 geschlagen geben. Besonders bitter: Die Hürther ließen zahlreiche hochkarätige Tormöglichkeiten ungenutzt und verpassten es wie im Hinspiel so, für eine kleine Überraschung zu sorgen.
Die Gäste aus Hürth erwischten einen guten Start und gingen zunächst früh in Führung. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb das Spiel ausgeglichen, Hürth überzeugte dabei erneut mit einer stabilen Defensive. Zur Halbzeit lag man verdient mit 11:9 in Führung.
Nach dem Seitenwechsel kippte die Partie jedoch. Longerich kam deutlich besser aus der Kabine und nutzte nun konsequenter seine Chancen. Währenddessen scheiterte Hürth mehrfach frei vor dem Tor und ließ beste Möglichkeiten liegen. Innerhalb weniger Minuten drehten die Gastgeber das Spiel und setzten sich entscheidend ab.
Trotz kämpferischer Leistung gelang es Hürth nicht mehr, den Rückstand aufzuholen. Am Ende stand eine 20:24-Niederlage, die vor allem aufgrund der vielen vergebenen Chancen gegen den Tabellenzweiten besonders schmerzt.

Nun hat man vor der Osterpause nach zwei Niederlagen noch die Chance zur Trendwende, wenn man am kommenden Samstag zum Brühler TV II reist.

*Nur gemeinsam ist man stark*

Unter diesem Motto trat unsere D‑Jugend des HGV Hürth-Gleuel im spannenden Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Pulheimer SC an – und zeigte eindrucksvoll, was eine geschlossene Mannschaftsleistung bewirken kann.

Von Beginn an entwickelte sich ein mitreißendes Spiel, in dem beide Teams hohes Tempo, Teamgeist und viel Leidenschaft zeigten. Mit einem knappen 16:17 ging es in die Halbzeitpause – ein Hinweis darauf, dass hier heute alles möglich war.

*Ein starkes Unentschieden – mit viel Licht und wenig Schatten*

Am Ende stand ein absolut verdienter 26:26‑Punktgewinn, der von großartigen Kombinationen, mutigen Abschlüssen und einem starken Zusammenhalt geprägt war. Besonders auffällig war das schöne Zusammenspiel im Rückraum mit den Außen und dem Kreis, das immer wieder zu erfolgreichen Torchancen führte.

Ein großes Dankeschön geht an Simon und Jona, die sich im Sinne des Mannschaftserfolgs dieses Mal zurückgenommen haben. Genau diese Bereitschaft, füreinander einzustehen, zeichnet ein echtes Team aus.

*Kleinigkeiten haben den Sieg verhindert*

Mit ein wenig mehr Glück in einigen Situationen sowie einem noch konsequenteren Forcieren des Zusammenspiels wäre heute durchaus ein Sieg möglich gewesen. In ein paar entscheidenden Momenten fehlte noch der kühle Kopf, und in der Abwehr hätte etwas mehr Entschlossenheit den Ausschlag zugunsten des HGV geben können.

Doch trotz dieser Kleinigkeiten überwog klar das Positive: *viel mehr Licht als Schatten.*

*Blick nach vorn*

Jetzt heißt es, nächsten Sonntag im letzten Saisonspiel noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Ziel ist ein mannschaftlich geschlossener und verdienter Sieg gegen Bedburg – denn wer so kämpft und zusammenspielt wie heute, hat sich einen erfolgreichen Saisonabschluss mehr als verdient.

Doch vorher wartet noch ein besonderes Highlight:

Am Donnerstag, den 19.03.2026, besucht die Mannschaft als Saisonabschluss das Länderspiel Deutschland gegen Ägypten in Dortmund – ein tolles Erlebnis, das sicher zusätzliche Motivation freisetzen wird.

Eine schmerzhafte Niederlage mussten die Hürther beim Auswärtsspiel in Rodenkirchen hinnehmen. Personell geschwächt konnte man vor allem defensiv durch die Ausfälle von Reinhardt, Senter und kurzfristig Kügler nicht annähernd an das Niveau der letzten Wochen anknüpfen. Von Beginn an lief man einem Rückstand hinterher, den man im Laufe der ersten Halbzeit maximal auf zwei Tore verkürzen konnte, das letzte Mal als man aus einem 12:17 Rückstand auf 15:17 heran kam und noch ein zartes Pflänzchen am Leben ließ. Doch bereits kurz nach der Pause mussten auch die größten Optimisten daran zweifeln, ob die Gleueler noch etwas Zählbares mitnehmen können. Die zum Teil überharte Spielweise der Gastgeber hinterließ nun auch in der Offensive deutliche Spuren im Hürther Spiel und so hielten die Kangaroos den Abstand bei 3-5 Toren und profitierten dabei von einer Hürther Phase, in der zwischen der 41. und 51. Minuten kein Tor erzielt werden konnte. Mit dem 32:24 war die Vorentscheidung gefallen und letztendlich musste man sich 38:29 geschlagen geben.

Verdient, aber sicherlich erklärbar, da man den Ausfall von gleich drei Innenblockern nicht mal ebenso kompensieren kann. Mit dieser Niederlage sind die Kangaroos mit einem Spiel weniger nunmehr auf einen Punkt an die Hürther herangerückt und könnten am kommenden Wochenende theoretisch vorbeiziehen. Doch auch wenn das passieren sollte haben die Hürther mit Blick auf das Restprogramm der beiden Teams die besseren Karten am Ende der Saison auf Platz 3 zu landen, denn kommendes Wochenende hat man mit dem so gut wie als Aufsteiger feststehenden Longericher SC III, die letzte Mannschaft aus den Top 5 vor der Brust, während die Kangaroos noch den LSC sowie Ehrenfeld und MTV bespielen müssen.