C. Scholzen/ 05.10.2026

Zweite unterliegt TuS Ehrenfeld 65 III mit 21:28 (7:14)

Am dritten Spieltag der Regionsklasse musste unsere Zweite am Sonntagabend eine Niederlage einstecken. Das Ergebnis klingt deutlicher, als sich das Spiel phasenweise angefühlt hat, denn die Mannschaft hat an diesem Abend vor allem eines gezeigt: Sie gibt nicht auf.

Holpriger Start, starke Antwort

Der Beginn war zum Vergessen. Fehlpässe und Fehlwürfe nutzte Ehrenfeld eiskalt und lag nach dreieinhalb Minuten mit 4:0 vorne. Doch dann kam die erste Antwort der Gleueler: Mit vier Treffern in Folge glichen die Jungs bis zur neunten Minute zum 4:4 aus. Ehrenfeld musste plötzlich geduldig aufbauen, und nach einigen Abstimmungsproblemen stand unsere Abwehr richtig gut. Beim 5:5 nach zehn Minuten war die Partie völlig offen.

Ehrenfeld setzt sich ab

Die Schwachstelle an diesem Abend lag im Aufbauspiel. Zu selten wurden zwingende Chancen herausgespielt, und so konnte sich Ehrenfeld ab Mitte der ersten Hälfte Tor um Tor absetzen. Zur Pause stand es 14:7.

Für die zweite Halbzeit war der Plan klar: druckvoller auf die Lücken gehen, Gegenspieler binden, bessere Wurfpositionen schaffen. Das gelang leider noch nicht so, wie es sich das Team vorgenommen hatte. Ehrenfeld verlagerte sein Spiel stärker über die Mitte und setzte unseren Mittelblock unter Druck, der aber lange tapfer standhielt. Beim 23:13 nach 42 Minuten waren es dennoch zehn Tore Rückstand, und viele hätten das Spiel abgehakt.

Aufbäumen in der Schlussphase

Nicht so unsere Zweite. Angeführt von einem starken Ole im Tor, der in dieser Phase etliche Ehrenfelder Chancen zunichtemachte, kämpfte sich die Mannschaft heran. Ein 4:0-Lauf brachte in der 54. Minute das 20:25. Zu mehr reichte es leider nicht, weil einige freie Würfe von außen und aus dem Rückraum ungenutzt blieben. Den Schlusspunkt setzte Matthias Gehle mit der letzten Aktion zum 21:28.

Fazit

Die Niederlage geht in dieser Höhe in Ordnung. Im Angriff wurden zu wenig klare Chancen erarbeitet, und die Chancenverwertung war ausbaufähig. Was Mut macht: die Moral nach dem 0:4, eine über weite Strecken stabile Abwehr, ein starker Rückhalt im Tor und eine Mannschaft, die auch beim Stand von minus zehn weiterkämpft. Darauf lässt sich aufbauen. Nächste Woche geht es wieder bergauf.

HGV II: Christoph Stahl (8), Arne Koep (3), Thomas Burth (3/1), Paul Engl (3/2), Christian Wahl (3), Matthias Gehle (1)

 

 

I. Manke/ 05.10.2026

HSG Rösrath/Forsbach III – HGV Hürth III 35:16 (20:7)

Der HGV Hürth III musste am Sonntag eine deutliche 16:35-Niederlage bei der HSG Rösrath/Forsbach III hinnehmen. Dabei sah es zunächst gar nicht so schlecht aus: Bis zum 6:5 verlief die Partie ausgeglichen und offen. Nach dem 9:5 sah sich Hürths Trainer Marcel Stahl jedoch zu einer Auszeit gezwungen. Zu viele einfache Gegentore, fehlendes Verschieben in der Abwehr und eine hohe Fehlerquote im Angriff machten den Gästen das Leben schwer. Hinzu kam jede Menge Wurfpech. Rund 15 Würfe landeten im Laufe der Partie an Pfosten oder Latte. Besonders schmerzhaft: Nach dem 6:5 dauerte es ganze 16 Minuten, bis der HGV wieder traf. Die Gastgeber nutzten diese Schwächephase gnadenlos aus und zogen auf 17:6 davon. Zur Halbzeit stand bereits ein deutliches 20:7 auf der Anzeigetafel.

Nach dem Seitenwechsel zeigte Hürth Moral und gestaltete die Anfangsphase der zweiten Halbzeit ausgeglichen. Mit zunehmender Spielzeit machte sich jedoch der Kräfteverschleiß bemerkbar, sodass Rösrath/Forsbach den Vorsprung weiter ausbauen und am Ende verdient mit 35:16 gewinnen konnte.

Fazit: Mund abputzen und weitermachen. Die Forsbacher Sporthalle scheint weiterhin kein gutes Pflaster für den HGV zu sein. Weder die Torhüter noch die Feldspieler fanden zu ihrer gewohnten Form. Eine erfreuliche Ausnahme war der junge Tom Schwengers auf Rechtsaußen, der mit vier Treffern eine die einzige positive Erscheinung auf Hürther Seite war. Jetzt gilt es, die Niederlage schnell abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten. 💪🤾

Der HGV spielte mit:
Tor: Pascal, Justus
Feld: Andreas, Michel (3), Günni (2), Sampson (2), Duke (3/1), Alex (1), Tom Schwengers (4), Justyn (1)

 

 

 

 

 

26.09.2026, C.Scholzen

Regionsklasse Männer, 2. Spieltag – HGV Hürth-Gleuel II gegen HSV Bocklemünd II 25:28 (13:11).


Die Punkte gingen nach Bocklemünd, die Anerkennung blieb in Hürth. Die zweite Mannschaft des HGV Hürth-Gleuel verlor ihr Heimspiel am Samstagabend mit 25:28. Sie zeigte aber über weite Strecken eine deutliche Steigerung gegenüber der Vorwoche und bekam dafür sogar vom Gegner ausdrücklich Lob.

Schon vor dem Anpfiff gab es eine besondere Note. Sampson Eleftheriadis, eigentlich für Hürth im Kader, verzichtete auf seinen Einsatz und leitete die Partie als Schiedsrichter. Das tat er so souverän, dass selbst die Gäste ihm Respekt zollten. Aus dem Bocklemünder Lager hieß es, er habe „sehr fair gepfiffen, besser als viele der angesetzten“. Und das, obwohl die eigene Mannschaft auf dem Feld stand. So etwas erlebe man selten.

Die Gastgeber aus Gleuel erwischten den besseren Start. Markus Andree traf nach 87 Sekunden zum 1:0. Über Jochen Schreuer, Christoph Stahl, Peter Menne und Matthias Gehle zog der HGV bis zur 15. Minute auf 9:5 davon.
„Wir haben mit einer deutlich besseren Körpersprache agiert, vor allem in der ersten Halbzeit, in Abwehr und Angriff“, sagte Interimstrainer Friedel nach dem Spiel. Die kompakte Bocklemünder Abwehr habe seine Mannschaft „mit unterschiedlichen Lösungen geknackt“.
Bocklemünd kam über Siebenmeter-Spezialist Maximilian Lippert und Alexander Rohn wieder heran. Hürth ging dennoch mit einer Führung in die Kabine.
Nach der Pause erhöhte Jan Wetzel kurz nach Wiederanpfiff auf 15:11. Beim 19:16 in der 40. Minute sah vieles nach einem Heimsieg aus. Dann kippte die Partie.
Hürth traf rund acht Minuten lang nicht mehr. Ein verworfener Siebenmeter und zwei Zeitstrafen kurz hintereinander kamen hinzu. Bocklemünd nutzte das eiskalt und zog mit sechs Toren in Folge auf 19:22 davon.
Arne Koep stemmte sich mit drei Treffern dagegen und brachte sein Team noch einmal auf 22:24 heran. Schreuer verkürzte später auf 24:26 und Koep per Siebenmeter auf 25:27. Doch Lippert machte 13 Sekunden vor Schluss mit seinem zwölften Treffer alles klar. Ein weiterer verworfener Strafwurf in der Schlussminute besiegelte das 25:28.
„Ein wenig Glück hat gefehlt“
Friedel haderte vor allem mit den knappen Momenten. Abpraller, die beim Gegner ins Tor gekullert seien, dazu Latte, Pfosten und „doppelter Innenpfosten“, zwei verworfene Siebenmeter sowie die Ausfälle von Markus Andree und Peter Menne. „Das Spiel hätte auch verdient mit plus zwei zu unseren Gunsten laufen können“, so der Interimstrainer.
Viele Tore hätten hart erarbeitet werden müssen. Die Abwehr habe permanent agieren und zupacken müssen, „was wir über weite Teile sehr gut gelöst haben“. Die Gäste hätten kaum wechseln können, weil Hürth lange die bessere Mannschaft gewesen sei.

Das sah man in Bocklemünd offenbar ähnlich. Die Hürther hätten „stark gespielt und gekämpft“, ließ man ausrichten. Erst durch einen starken Gegner werde so ein Spiel zum Erlebnis. Und auch menschlich seien die Gleueler „richtig gute Typen“.

„Die Saison ist noch jung“, betonte Friedel. Für die kommende Trainingswoche sei klar, woran gearbeitet werde. Sein Dank galt allen, die an Bord waren: „Gemeinsam werden wir uns Erfolge erarbeiten.“

HGV Hürth-Gleuel II: Schreuer 10/7, Koep 4/1, Menne 3, Andree 2, Schweizer 2, Wetzel 2, P. Engl 1, Gehle 1, Guellich, Wirtz, L. Scholzen, Wahl, Ast, Koch, P. Kopprasch

SG LTV/NTV – HGV Hürth-Gleuel II 29:29 (19:14)

 S. Wassong/ 25.09.2026

Am ersten Spieltag der Saison 26/27 holte der neuformierte Aufsteiger aus Hürth den ersten Punkt bei der SG LTV/NTV. Zunächst ging es sehr ausglichen zur Sache, in Minute 21 hatten die Hürther ein kurzzeitige 2-Tore Führung der Gastgeber schon wieder bei 10:10 egalisiert. Auch beim 11:11 war die Welter aus HGV-Sicht noch in Ordnung, doch als man wegen eines verworfenen Siebenmeters eine eigene Führung verpasste, geriet man binnen weniger Augenblicke in einen 0:4-Lauf und sah sich plötzlich 11:15 im Rückstand, dem der HGV über 12:16 und 13:18 bis zum 14:19 Halbzeitstand hinterherlief. Doch direkt nach der Pause zeichnete sich ein anderes Bild ab. Die Hürther kamen schwungvoll aus der Kabine, ließen zunächst nur einen Gegentreffer zu und hatten kurz nach Wiederbeginn schon wieder ausgeglichen (20:20, 36.). Es war der Startschuss zu einem bis zum Ende wiegenden Hin und her, beide Teams schafften es jeweils einmal noch mit zwei Toren in Führung zu gehen (23:21, 38. und 24:26, 43.). Tor wurden immer mehr zu Mangelware und es gab einige minutenlange Phasen in den auf beiden Seiten kein Treffer fiel. Die SG erzielte bereits in Minute 53 ihren letzten Treffer zum 29:28, doch Gleuel schaffte fast fünf Minuten lang keinen eigenen Treffer, erst drei Minuten vor Ende fiel der 29:29 Ausgleich. In einer wilden Schlussphase hatten beide Teams noch die Möglichkeit zu gewinnen, die Gastgeber scheiterten allerdings mit einem Siebenmeter und auch die Gleueler vermochten ihren letzten Ballbesitz nach einer Auszeit nicht mehr in etwas Zählbares umzumünzen. Unter dem Strich steht ein wohl gerechtes Remis, wenn man die beiden unterschiedlichen Halbzeiten betrachtet. Für die Gleueler ein erster Teilerfolg, auch mit dem Wissen, das man noch viel zu tun hat und mit fortschreitender Saison immer weniger auf Unterstützung aus der 1. Herren zurückgreifen kann – ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle!

Weiter geht es für den HGV mit dem Heimspiel gegen Bocklemünd II am 26.09. um 19 Uhr.

Planung Saison 26/27

Der HGV kann stolz mitteilen, dass zur nächsten Saison drei Herrenmannschaften gemeldet wurden.
Die kontinuierliche Jugendarbeit der letzten 10 Jahre führt dazu, dass die Herrenmannschaften wieder mit jungen und dynamischen Spielern gefüllt werden und die Seniorität sich langsam zurücknehmen kann.

  • Die Erste spielt in der Regionsoberliga (Kreisliga).
  • Die Zweite spielt in der Regionsklasse (2. Kreisklasse).
  • Die Dritte -als neu gemeldetes Team – startet in der 2. Regionsklasse (3. Kreisklasse).

Einen deutlichen Sieg gab es für die 1. Herren des HGV zum Abschluss der Saison 26/27. Gegen die im Gegensatz zum Hinspiel stark ersatzgeschwächten Gäste übernahmen die Hürther von Beginn an die Kontrolle und führten früh sehr deutlich. Dabei ließ man sogar noch einige Tempogegenstöße ungenutzt und musste sich fast schon ein bisschen ärgern, dass man nicht noch höher führte. Zur Pause war beim 21:8 natürlich schon alles entschieden und so ging es nur noch darum allen Spielern ausreichend Spielzeit zu geben, zumal die zweite Halbzeit ähnlich verlief wie die Erste. Auch hier vergab man am Ende doch den ein oder anderen Gegenstoß zu viel und kam am Ende „nur“ auf 41 Treffer. Mit diesem Sieg schraubten die Gleueler ihr Punktekonto auf 40:12, 20 Siege und ein Torverhältnis von +188 sind für einen Aufsteiger absolut sehenswert und werden aller Voraussicht dafür reichen den zweiten Aufstieg in Serie zu schaffen und damit seit der Saison 18/19 wieder in der höchsten Spielklasse des HK Köln/Rheinberg anzutreten.

 

Im letzten Auswärtsspiel der Saison fuhren die Hürther einen deutlichen, aber über 60 Minuten gesehen eher mühevollen Auswärtssieg ein. Insbesondere die Anfangsphase erwies sich als äußerst zähes Unterfangen. Zwar stand man defensiv recht stabil und die wenigen guten Chancen der Gastgeber nahm Matthias Raczek im Tor allesamt weg.

Allerdings kamen die Hürther im Angriff so gar nicht in die Gänge und agierten fahrig und unkonzentriert. So waren Tore wenig überraschend Mangelware und bis zur ersten Auszeit der Fortuna nach fast 14 Minuten stand es „nur“ 5:0 für den HGV. Im Anschluss daran kamen die Gastgeber besser ins Spiel und konnte auch im Angriff Akzente setzen. Trotzdem blieb es für Verfechter des schönen Offensivspiels eine absolut unansehnliche Partie und so richtig zufrieden ging niemand beim 7:10 in die Kabinen. Da raus kamen die Hürther aber definitiv verbessert, denn wieder kassierte man minutenlang kein Gegentor, war nun aber deutlich effektiver im eigenen Abschluss. Binnen 10 Minuten legten die Hürther einen 6:0-Lauf hin, den sie in wenigen Minuten erst in einen insgesamt 9:1-Lauf umwandelten und in Minute 44 zweistellig führten (8:18) und schließlich beim 9:22 die höchste Führung erzielt hatten (52.).


So konnte man im Hürther Lager zumindest mit der zweiten Halbzeit etwas zufriedener sein, wohlwissend das man im letzten Heimspiel der Saison am kommenden Samstag vor allem offensiv besser spielen muss um einen richtig guten Abschluss einer tollen Saison feiern zu können.

 

Zwei Punkte, die unter die Kategorie „Arbeitssieg“ fallen fuhren die Hürther im Heimspiel gegen Wahn ein. Denn vor allem der Start ging gegen die dezimierten Gäste völlig in Hose. Man lag zügig 0:3 zurück und lief diesen drei Toren auch für die nächsten 10 Minuten hinterher, bevor dann aber ein 4:0 Lauf der Hürther das Ergebnis auf den Kopf stellte.


Bis zur Pause entwickelte sich weiter aber ein Spiel auf Augenhöhe, ehe die Gastgeber einen knappe 16:14 Führung in die Kabine nehmen konnte. Man vermisste auf Seiten der Hürther irgendwie die letzte Konsequenz auf beiden Seiten des Spielfeldes, obwohl man nicht nur personell die bessere Mannschaft war.

Nach der Pause setzte sich die Entwicklung aus dem ersten Durchgang erstmal fort, Gleuel hielt die eigene Führung konstant bei 3-4 Toren, ohne entscheidend davonzukommen oder noch mal in Gefahr zu geraten. Erst nach Anbruch der Schlussviertelstunde schlug sich die Hürther Überlegenheit auch im Ergebnis wieder, die personell geschwächten Gäste mussten nun ihren wenigen Wechselmöglichkeiten Tribut zollen. Von 25:20 setzte sich der HGV binnen weniger Augenblicke auf vorentscheidend auf 29:20 ab und verwalteten den Vorsprung ohne Probleme bis zur Schlusssirene.
Die Wahner sind mit der Niederlage nach dem FSV Köln der zweite Absteiger dieser Saison, da das rettende Ufer in den letzten beiden Spielen nicht mehr erreicht werden kann. Die Hürther hingegen untermauerten ihre Position 3 und gehen hoffentlich mit Schwung in die letzten beiden Spieltage.

 

Ein hauchdünnen Auswärtserfolg brachten die Hürther vergangenen Samstag aus Nippes nach Hause. Somit gelang auch die Revanche für die 26:28 Hinspielniederlage. Und in Halbzeit eins sah es auch so aus könnten die Hürther ein absolut zufriedenstellendes Auswärtsspiel auf die Platte legen. Man hielt sich konsequent und diszipliniert an die getroffenen Absprachen und den vorgegebenen Matchplan. So war es nicht überraschend, dass die Hürther früh bereits einen kleineren Vorsprung herausgeworfen hatten (3:6, 8. Minute). Diesen hielt man auch konstant bis ins letzte Drittel der ersten Halbzeit, ehe man nochmal eine Schippe zulegen konnte und die Führung sogar bis auf 7:13 ausbaute (26.).

Die Seiten wurden schließlich mit einer recht komfortablen, aber vollkommen verdienten 15:10-Führung aus Hürther Sicht gewechselt. Die zweite Halbzeit zeigte dann jedoch ein anderes Bild, auch wenn die Hürther ihren Vorsprung zunächst einmal halten konnten und nach knapp 37 Minuten immer noch mit 18:13 führten. Im Anschluss aber verloren die Hürther ihren Faden aus dem ersten Durchgang und agierten nicht mehr so strukturiert und zielstrebig. Nippes witterte nun Morgenluft und hatte bis zum Anbruch der Schlussviertelstunde wieder den Anschluss hergestellt (19:20, 44.) und kurze Zeit später beim 21:21 tatsächlich ausgeglichen, das Spiel war wieder völlig offen. Es begann nun ein wildes hin und her, bei dem Hürther immer 1-2 Tore vorlegten, Nippes aber zweimal noch ausgleichen konnte (23:23 und 24:24). Die letzten vier Minuten vermochte keine Mannschaft mehr ein Tor aus dem Spiel heraus zu erzielen und es war am Ende Routinier Jochen Schreuer vorbehalten knappe 120 Sekunden vor Ultimo mit seinem fünften Siebenmeter den schon entscheidenden Treffer zum 24:25 zu markieren. Mit diesem Sieg haben die Hürther mit Blick auf das Restprogramm einen großen Schritt richtig Platz 3 und einem eventuellen Aufstieg gemacht.