Am Sonntagmittag trat die E-Jugend zum Auswärtsspiel beim TuS Wesseling an. Das Team startete stark und setzte sich früh mit 5:0 ab.
Die Abwehr stand sicher, im Angriff war nicht immer alles perfekt, dennoch führte die Mannschaft zur Pause verdient mit 8:3.
Auch in der zweiten Hälfte ließ das Team nichts anbrennen und baute die Führung souverän aus, sodass am Ende ein klarer 20:13-Sieg zu Buche stand.
Krankheitsbedingt war der Kader etwas kleiner, trotzdem konnten alle Kinder Spielanteile sammeln. Am kommenden Samstag wartet das nächste Auswärtsspiel in Longerich, wo nach der Niederlage im Hinspiel eine Revanche und die Verteidigung der Tabellenführung ansteht.
Mit einem großen Kader von 15 Spielern ging die E-Jugend in das Rückspiel gegen Refrath/Hand 2. Von Beginn an zeigte die Mannschaft eine konzentrierte und engagierte Leistung. Aus einer aufmerksamen Abwehr heraus erspielte sich das Team früh Vorteile und lag nach acht Minuten mit 4:0 in Führung.
Auch im weiteren Verlauf der ersten Hälfte blieb die Mannschaft spielbestimmend, kombinierte geduldig im Angriff und baute den Vorsprung bis zur Pause auf 15:2 aus.Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielbild wenig. Durch viele Wechsel konnte breit rotiert werden, ohne dass Struktur oder Intensität verloren gingen.
Nach rund 30 Minuten lag das Team bereits mit 21:7 vorne und zeigte weiterhin viel Spielfreude. Am Ende stand ein klarer 29:9-Erfolg.
Besonders erfreulich war, dass trotz des großen Kaders jeder Spieler ausreichend Einsatzzeit erhielt und sich insgesamt zehn verschiedene Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten.
Mit diesem Sieg übernimmt die Mannschaft die Tabellenführung. Bereits am Sonntag, den 1. Februar, geht es um 13:40 Uhr auswärts in Wesseling weiter.
Einen mühevollen Auswärtssieg fuhren die Hürther am vergangenen Samstag beim Vorletzten in Refrath ein. Dabei war vor allem die erste Hälfte eine zähe Angelegenheit, obwohl die Hürther sich früh einen Vorsprung erspielten. Dank einiger Paraden von Michael Koch im Tor und schnell vorgetragenen Angriffen lag man nach 10 Minuten bereits mit 4:8 in Front und hatte es zu diesem frühen Zeitpunkt schon mehrere gute Torchancen verpasst, die das Ergebnis sogar deutlicher hätten ausfallen lassen. Dennoch hielt man diesen Vier-Tore Vorsprung die ganze Zeit über, begann aber sich Nebenkriegsschauplätze zu suchen. So haderte man zu deutlich mit der ein oder anderen Schiedsrichterentscheidung und ließ sich auf kleine verbale Scharmützel mit Gegenspielern ein, etwas das von Gastgebern merklich gewollt und provoziert wurde. Mit Erfolg, denn nach dem 12:17 durch Michael Schulze verloren die Hürther vollends den Faden. Vor allem den Halblinken der Refrather hatte man in der Schlussphase der ersten Hälfte gar nicht mehr im Griff und im Angriff klappte rein gar nichts mehr. So musste man mit ansehen wie bis zur Pause ein 1:7-Lauf aus Hürther Sicht, das Pendel zu Gunsten der HSG schwingen ließ. Nachdem man sich in der Kabine etwas gesammelt hatte, kam man ganz ordentlich aus der Kabine. Refrath legte nochmal bis zum 24:23 vor, dann aber legten die Gleueler binnen knapp sechs Minuten einen 6:0-Lauf aufs Parkett und lagen etwas weniger als 20 Minuten vor dem Ende selbst wieder 24:29 in Front. Das zarte Pflänzchen Hoffnung, was die Refrather zur Pause noch an einen möglichen Punktgewinn glauben ließ, war somit samt Wurzel herausgerissen worden. Die Hürther erlaubten der HSG maximal auf fünf Tore zu verkürzen, bauten ihren Vorsprung im Laufe der Schlussviertelstunde über 26:32 und 28:35 bis 30:38 aus und schaffte sogar noch einen zweistelligen Sieg. Die zweite Halbzeit einzeln gesehen gewann man also 24:13, was dann schon mehr nach dem Geschmack der HGV’ler war. Halbzeit eins sollte aber als dringender Schuss vor den Bug verstanden werden, das man auch gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller nicht auf Sparflamme agieren kann. Kommendes Wochenende empfangen die Hürther den TuS Königsdorf III zum Auftakt der Rückrunde.
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